Die beiden Klassen der Jahrgangsstufe 1 des sozialwissenschaftlichen Gymnasiums mit dem Profilfach Gesundheit und Pflege der Peter-Bruckmann-Schule in Heilbronn nahmen vier Tage an einem Projekt teil, welches „Chat der Welten“ lautet. Im Anschluss an dieses Projekt wurden die Schüler interviewt, um über ihre Erfahrungen zu berichten:
Was ist der Chat der Welten?
Der Chat der Welten ist ein Angebot, um die Kommunikation zwischen sozialen Einrichtungen, insbesondere Schulen und Universitäten, weltweit zu ermöglichen. Dabei berichten Jugendliche aus verschiedenen Ländern über ihren Alltag, die Schule, ihre Hobbys oder Probleme. Auch über Missstände, die vor allem in ärmeren Ländern bestehen, wird aufgeklärt. Dazu gehören z.B. die Umweltverschmutzung, Migration, Stereotype und schlechte Arbeitsbedingungen.
Wer sind die Referenten?
Die Referenten heißen César, Verónica, Pablo, Michelle, René und Camila. Sie kommen aus Chile, Bolivien, Argentinien und Kolumbien. Sie studieren Literatur, Geografie oder Deutsch. Alle sind an dem Projekt „Chat der Welten“ beteiligt, wodurch sie die Kommunikation zwischen Europa und Lateinamerika ermöglichen. Dabei ist es ihnen ein besonderes Anliegen ihre Erfahrungen aus ihren Heimatländern direkt an die Schüler weiter geben zu können. Dadurch möchten sie auch auf globale Themen aufmerksam machen.
Was habt ihr gelernt?
Wir haben uns mit der Kultur Kolumbiens beschäftigt. Dabei durften wir uns ein eigenes Bild über Kolumbien und dessen Kultur machen. Durch den Informationsaustausch mit Kolumbianern stellten sich unsere Vorurteile und Stereotypen oftmals als falsch heraus, dabei lernten wir offener durch das Leben zu gehen. Außerdem haben wir über unseren täglichen Konsum reflektiert und gelernt unseren hohen Lebensstandard wertzuschätzen.
Womit werdet ihr euch in Zukunft häufiger beschäftigen?
Wir werden uns zukünftig mehr damit auseinandersetzen was und wie viel wir konsumieren. Wir möchten mehr auf unseren Wasserverbrauch achten und regionale Produkte bevorzugen. Darüber hinaus werden wir versuchen Menschen mit weniger Vorurteilen zu begegnen.
Woran denkt ihr, wenn ihr Kolumbien hört?
Wir denken an Shakira, Musik, tanzen, Menschen mit dunklerer Haut, an Strand und Meer, an Schokolade und Kakao-Plantagen, an schöne Landschaften und die spanische Sprache.
Wie hat euch dieses Projekt gefallen?
Wir fanden dieses Projekt sehr lehrreich, da es uns ermöglichte einen Einblick in die lateinamerikanische Kultur und die Lebensweise der kolumbianischen Bevölkerung zu erhalten. Durch die abwechslungsreiche Gestaltung des Projekts, beispielsweise durch Spiele, landestypisches Essen und Theatereinlagen, vergingen die Tage wie im Flug.
Link des Projekts: https://www.epiz.de/projekte/chat-der-welten.html
Fleischfachverkäuferin – Einer der saubersten Berufe
/in BerufsschuleEin Artikel der Heilbronner Stimme vom 12.09.2018.
Artikel lesen
Chat der Welten – Globales Lernen und Bildung für nachhaltige Entwicklung
/in Berufliches GymnasiumDie beiden Klassen der Jahrgangsstufe 1 des sozialwissenschaftlichen Gymnasiums mit dem Profilfach Gesundheit und Pflege der Peter-Bruckmann-Schule in Heilbronn nahmen vier Tage an einem Projekt teil, welches „Chat der Welten“ lautet. Im Anschluss an dieses Projekt wurden die Schüler interviewt, um über ihre Erfahrungen zu berichten:
Was ist der Chat der Welten?
Der Chat der Welten ist ein Angebot, um die Kommunikation zwischen sozialen Einrichtungen, insbesondere Schulen und Universitäten, weltweit zu ermöglichen. Dabei berichten Jugendliche aus verschiedenen Ländern über ihren Alltag, die Schule, ihre Hobbys oder Probleme. Auch über Missstände, die vor allem in ärmeren Ländern bestehen, wird aufgeklärt. Dazu gehören z.B. die Umweltverschmutzung, Migration, Stereotype und schlechte Arbeitsbedingungen.
Wer sind die Referenten?
Die Referenten heißen César, Verónica, Pablo, Michelle, René und Camila. Sie kommen aus Chile, Bolivien, Argentinien und Kolumbien. Sie studieren Literatur, Geografie oder Deutsch. Alle sind an dem Projekt „Chat der Welten“ beteiligt, wodurch sie die Kommunikation zwischen Europa und Lateinamerika ermöglichen. Dabei ist es ihnen ein besonderes Anliegen ihre Erfahrungen aus ihren Heimatländern direkt an die Schüler weiter geben zu können. Dadurch möchten sie auch auf globale Themen aufmerksam machen.
Was habt ihr gelernt?
Wir haben uns mit der Kultur Kolumbiens beschäftigt. Dabei durften wir uns ein eigenes Bild über Kolumbien und dessen Kultur machen. Durch den Informationsaustausch mit Kolumbianern stellten sich unsere Vorurteile und Stereotypen oftmals als falsch heraus, dabei lernten wir offener durch das Leben zu gehen. Außerdem haben wir über unseren täglichen Konsum reflektiert und gelernt unseren hohen Lebensstandard wertzuschätzen.
Womit werdet ihr euch in Zukunft häufiger beschäftigen?
Wir werden uns zukünftig mehr damit auseinandersetzen was und wie viel wir konsumieren. Wir möchten mehr auf unseren Wasserverbrauch achten und regionale Produkte bevorzugen. Darüber hinaus werden wir versuchen Menschen mit weniger Vorurteilen zu begegnen.
Woran denkt ihr, wenn ihr Kolumbien hört?
Wir denken an Shakira, Musik, tanzen, Menschen mit dunklerer Haut, an Strand und Meer, an Schokolade und Kakao-Plantagen, an schöne Landschaften und die spanische Sprache.
Wie hat euch dieses Projekt gefallen?
Wir fanden dieses Projekt sehr lehrreich, da es uns ermöglichte einen Einblick in die lateinamerikanische Kultur und die Lebensweise der kolumbianischen Bevölkerung zu erhalten. Durch die abwechslungsreiche Gestaltung des Projekts, beispielsweise durch Spiele, landestypisches Essen und Theatereinlagen, vergingen die Tage wie im Flug.
Link des Projekts: https://www.epiz.de/projekte/chat-der-welten.html
Studienfahrt nach Malaga
/in Berufliches Gymnasium¡Vamos malagueños!
Wir, die Jahrgangsstufe 1 des sozialwissenschaftlichen Gymnasiums mit dem Profilfach Gesundheit und Pflege, waren gemeinsam mit Fr. Koch, Hr. Heidingsfelder und Hr. Pfeifer vom 14.-18.5.2018 auf Studienfahrt in Málaga (España). Unsere Reise begann sehr früh am Morgen, da wir bereits um 5 Uhr am Frankfurter Flughafen sein mussten. Aber das hat sich gelohnt, denn wir konnten nach Ankunft den verbleibenden Tag über erste Eindrücke in Málaga sammeln und am Strand die Sonne genießen. Nach einem „stärkenden Frühstück“ und typisch spanischer Unpünktlichkeit starteten wir unsere Stadtführung.
Die nächsten Tage vergingen wie im Flug: wir besuchten die Stadt Ronda, durften Kunstwerke des einheimischen Künstlers Picasso bewundern und besichtigten die schöne Kathedrale von Málaga. Wer dann noch nicht genug hatte, nahm den steilen Weg auf sich und erklomm die unzähligen Stufen auf die Festung Alcazaba und die Burganlage Castillo de Gibralfaro. Zudem konnten wir die spanische Küche genießen: la paella, la tortilla de patatas, las patatas bravas, el queso manchego etc… Diese Klassenfahrt hat das Gemeinschaftsgefühl der beiden Klassen gestärkt.
En total: ¡Lo pasamos muy bien!
Pilgern vom 09. – 11.05.2018 zum Kloster Sießen
/in AllgemeinAm Mittwoch, dem 9.5.18 starteten wir mit vier Lehrern, 15 Schülerinnen und Schülern sowie einer Gitarre. Mit dem Zug und Bus fuhren wir von Heilbronn nach Zwiefalten. Nach einem ersten Kennenlernen ging es gegen 12 Uhr in die Felder und Wälder. Die Schülerinnen und Schüler der Gruppe hatten die verschiedensten kulturellen und religiösen Hintergründe, deshalb ging uns der Redestoff beim Laufen durch die schöne und sonnige Landschaft nie aus.
Gegen 17 Uhr kamen wir im Kloster Heiligkreuztal an. Leider stürzte ein Schüler kurz vor den Klostertoren und musste aufgrund einer Verletzung an der Hand in das nächste Krankenhaus gebracht werden.Nach dem Abendessen versammelten wir uns, um die Erlebnisse des Tages Revue passieren zu lassen.
Am zweiten Tag setzten wir unsere Pilgerreise um 9:30 Uhr fort. Der am Vortag gestürzte Schüler wurde vorzeitig in die Heimat geschickt, um sich in Heilbronn weiter medizinisch versorgen zu lassen. Allen anderen stand eine 25 km lange Wanderung zum Kloster Sießen bevor. Zu Beginn versuchten wir, schweigend zu laufen, um in einen gewissen „Flow“ zu kommen. Vielen ist es auch gelungen. Unterwegs machten wir einen Zwischenstopp im Kelten-Freilichtmuseum Heuneburg. Um 18 Uhr kamen wir endlich an. Mit schmerzenden Beinen wurden wir herzlich von den Ordensschwestern aufgenommen. Nach dem Abendessen saßen wir mit zwei Schwestern in einem Andachtsraum und sprachen über das Leben.
Am dritten Tag durften wir das Klosterleben kennenlernen. Wir starteten unseren Tag um 6:30 Uhr gemeinsam mit den Ordensschwestern im Gottesdienst. Nach dem Frühstück lasen wir zusammen in der Bibel und versuchten, das Gelesene zu interpretieren und zu verstehen. Wir machten verschiedene Spiele, meditierten und gingen durch den wunderschönen Klostergarten.
Am späten Nachmittag fuhren wir mit dem Zug wieder nach Hause.
Es waren drei tolle und ereignisreiche Tage, die uns lange in Erinnerung bleiben werden.
PBS-Schülerinnen gewinnen beim Poetry-Slam-Wettbewerb den 1. Platz
/in AllgemeinWir gratulieren unseren Schülerinnen Chiara Reinhardt und Johanna Wahl zum Sieg beim Poetry-Slam der
U20-Stadtmeisterschaften sowie Chiara Ferrante zum Erreichen des zweiten Platzes.
Ein Artikel der Heilbronner Stimme vom 23.04.2018.
Artikel lesen
Mit Mathematik ins Abitur gestartet
/in Berufliches GymnasiumEin Artikel der Heilbronner Stimme vom 14.04.2018.
Artikel lesen
Die Besten in Küche und Service
/in BerufsschuleEin Artikel der Heilbronner Stimme vom 26.01.2018.
Artikel lesen
Röntgendiagnostik im Unterricht
/in AllgemeinDr. Christoph Franz, Schulleiter der Peter-Bruckmann-Schule, nimmt das neue Röntgengerät der Firma Dürr-Dental in Betrieb.
Herr Hermann weist Herrn Schwarz, Frau Gietl und Frau Grieb in die Funktion des Röntgengeräts für die zahnmedizinische Diagnostik ein.
Herr Schwarz überzeugt sich vom hervorragenden Handling des Geräts für die Praxis. Es hat vielfache Modi: von molar über prämolar bis zu Schneide-
zähnen, für Erwachsene und Kinder.
Der erste Patient weiß, wie das beim Röntgen geht: nicht wackeln, nicht zappeln – sondern völlige Konzentration.
K. Keller-Mowat
Das Handwerk feiert seinen Berufsnachwuchs
/in BerufsschuleMit großem Beifall wurden die Gesellen der Kreishandwerkerschaft Heilbronn-Öhringen in der Harmonie gefeiert. Begrüßt wurden viele Vertreter der Wirtschaft, der Politik, des Handwerks und besonders der Dualpartner Berufsschule.
„Dieser Tag gehört euch. Die Zukunft übrigens auch“. Mit diesen Worten begrüßte Kreishandwerksmeister Ralf Rothenburger die frischgebackenen Handwerksgesellen und betonte die große Bedeutung der dualen Ausbildung. Gleich mehrere Schüler der PBS konnten von ihm die Urkunden und Preise in Empfang nehmen.
Geehrt wurden nicht nur die erfolgreichen Azubis, sondern auch die Ausbildungsbetriebe mit ihren Spitzenleistungen:
Prüfungsbeste bei den Verkäufern im Nahrungsmittelhandwerk-Fleischerei wurde Miguel Matos Lima (Metzgerei Pfenninger, Gemmingen).
Auch die Auszubildenden der Konditoren zeigten Spitzenleistungen. Jeanette Wörner (Konditorei Burkhardt, Rot am See) und Monika Naujoks (Konditorei Sörös, Nordheim) konnten sich über einen Blumenstrauß und ihr Zeugnis freuen.
Festredner Johannes Hirth entführte die Gäste auf eine unterhaltsame Reise durch seine „Wildbaker“-Welt mit. Mit Kreativität, Pfiffigkeit und Hartnäckigkeit sind auch im Handwerk erstaunliche Karrieren möglich, so der Jungmeister.
Auch er war vor einigen Jahren ein erfolgreicher Azubi an der PBS.
Begleitet wurden die Neu-Gesellen an diesem Abend von Frau Oechsle, Frau Mehltretter, Herr Lindner und Herr Germer.
Auch wir gratulieren unseren „Gesellen“ ganz herzlich und wünschen ihnen für ihren weiteren beruflichen Werdegang alles Gute.
Angela Hauff
Erfolgreiche Snackherstellung auf der SÜDBACK
/in AllgemeinAuszubildende des 3. Ausbildungsjahrganges der Bäcker- und Fachverkäuferinnenklassen unserer Schule präsentierten sich erfolgreich auf der Bäckerfachmesse SÜDBACK in Stuttgart.
Ziel der Veranstaltung war es im Team, überbackene und belegte Snacks – innovativ – ausgewogen und abwechslungsreich – herzustellen und zur Verkostung zu präsentieren. Als Motto wählten die Azubis: BUGA 2019. Für diesen Kreativwettbewerb stellten die Mädels des Verkaufs „Glückskäfer“ – Baguette mit Guacamole und „Neckarschnitten“ – Roggenvollkornbrot mit Räucherlachs und Meerrettichcrème her. Passend zur Weinregion Heilbronn produzierten die Bäcker „Winzerfladen“, ein Sconegebäck mit Frischkäse, Weintrauben und Pinienkernen. Entsprechend dazu gestalteten sie die Tische mit der passenden BUGA-Dekoration. Vorbereitet wurden die Azubis von ihrem Fachlehrer Christoph Lindner, begleitet wurden die Klassen auf der Messe von Sabine Mehltretter und Martin Knapp. Die erfolgreichen Bruckmann-Teams erhielten jeweils eine Urkunde. Die Bäckerinnung Heilbronn freute sich mit ihrem Berufsnachwuchs und bedankte sich mit einem Präsent.